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Was ist denn eine „evangelische Freikirche“?

Wie der Name schon sagt sind wir von unserer Theologie und Tradition her „evangelisch“. Das heißt, die gute Nachricht – das Evangelium von Jesus Christus steht bei uns im Mittelpunkt.

Wir unterscheiden uns von den „Landeskirchen“ nicht durch Sonderlehren oder irgendwelchen Absolutheitsansprüchen. Wir sehen uns – gemeinsam mit den anderen christlichen Glaubensgemeinschaften – als Teil der weltweiten Gemeinde Jesu. So suchen wir die christliche Gemeinschaft und Einheit mit den anderen Kirchen und engagieren uns in verschiedenen städtischen und landesweiten christlichen Netzwerken.

Als Freikirche haben wir keine jahrhundertalte Gottesdienstliturgie. Somit können wir unsere Gottesdienste wesentlich offener und „freier“ gestalten, weshalb man unsere Gottesdienste gerne auch als modern bezeichnet.

Für uns ist eine freie und persönliche Entscheidung für den Glauben an Jesus Christus sehr wichtig. Deshalb werden bei uns auch keine Säuglinge getauft, sondern gesegnet. Getauft werden bei uns nur mündige Personen, die sich bewusst und freiwillig für den Glauben an und ein Leben mit Jesus Christus entschieden haben.

Rechtlich und organisatorisch vertreten die Freikirchen dem Staat gegenüber das Prinzip der Selbstfinanzierung und Selbstverwaltung und verzichten auf Besteuerung. Die Freikirchen finanzieren sich also nicht durch eine Kirchensteuer, sondern über freiwillige Beiträge und Spenden.

Unsere Freikirche, der Mülheimer Verband hat keine eigene theologische Ausbildungsstätte. Seine Pastoren haben ihr Theologiestudium an den verschiedensten Universitäten und Ausbildungsstätten im Inn- und Ausland absolviert und wurden nach einem zweijährigen Vikariat als Pastoren im Mülheimer Verband ordiniert.